Hinter der Bezeichnung Magento verbirgt sich eine Onlineshop-Software, welche mit der Version 1.0 im Jahr 2008 gestartet hat. Die Shop-Software Magento ist nach der gleichnamigen Produzentenfirma Magento benannt. Laut Studien wird Magento zur meist verwendeten Onlineshop-Software gezählt. Magento ist aufgrund der guten Skalierbarkeit für die unterschiedlichen Unternehmensgrößen und Formen geeignet. Magento überzeugt vor allem mit mit strukturierten, übersichtlichen Front- und Backend. Ein wahrer Vorzug von Magento ist die Vielfalt an Erweiterungen sowie das verbesserte System. Das flexible Shopsystem kann individuell gestaltet werden. So kann das System wunderbar an die eigenen Wünsche und Bedürfnisse angepasst werden. Somit kann Magento als eine professionelle E-Commerce-Lösung mit breitem Umfang bezeichnet werden. Die Händler erhalten mit Magento eine ausgeprägte Flexibilität und Kontrolle. So kann man das Aussehen, die Funktionalität und den Inhalt des Shops laufend im Auge behalten und je nach Wunsch anpassen. Auch Multishop-Lösungen werden möglich. Um die Sicherheit für die Kunden und die Händler zu erhöhen, empfiehlt sich die Verwendung von Gütesiegeln. Mit der Gütesiegel-Zertifizierung kann man das Vertrauen in den eigenen Shop erhöhen. Die Kunden haben mehr Vertrauen beim Einkaufen und der Betreiber kann sich vor Abmahnungen schützen. Somit profitieren beide Seiten von den Gütesiegeln.

WordPress ist ein bekanntes Content-Management-System (CMS), welches ab dem Jahr 2003 programmiert wurde. Im Januar 2004 gelang es, die erste stabile Version von WordPress auf den Markt zu bringen. Im Laufe der Zeit konnte sich das System ständig weiterentwickeln. Heute zählt es zu den am weitest verbreiteten Content-Management-Systemen im Website-Betrieb. Die einzelnen Hauptversionen wurden ab der Version 1.0.1 nach Jazzmusikern benannt. Im Laufe der Zeit konnte sich der Funktionsumfang des Programms ständig erweitern. Die Version 1.5. wird Strayhorn genannt und unterstützt das Verwalten von statischen Seiten. Somit konnte WordPress nunmehr nicht nur als Weblog-Software, sondern auch als Content-Management-System verwendet werden. Im Zuge der ständigen Weiterentwicklung gründete Matt Mullenweg zusammen mit anderen Entwicklern das Unternehmen Automattic. Das Ziel der Gründung war es, weitere Dienste rund um das Thema Bloggen anzubieten und eine bessere Koordination von WordPress zu erzielen. Heute überzeugt WordPress mit zahlreichen tollen Funktionen – angefangen von der 5-Minuten-Installation über Plug-ins bis hin zu Themes. Die 5-Minuten-Funktion beschreibt die Zeitspanne von 5 Minuten, welche vom Herunterladen des Pakets mit Quellcode bis hin zum fertigen Blog vergeht. Die Einrichtung wird über den Webbrowser vollzogen. Somit ist der Umgang mit WordPress unkompliziert und rasch möglich.

Hinter dem Namen Shopware verbirgt sich ein modulares Onlineshop-System, welches im Jahr 20004 entwickelt wurde. Es ist sowohl in der Variante der Open-Source-Software als auch in kommerziellen Ausführungen erhältlich. Im Laufe der Zeit wurde die Software beständig weiterentwickelt und verbessert. Die Version Shopware 5 ist ein reines Shopsystem mit CMS-Funktionalitäten. Es zeichnet sich vor allem durch attraktive Erweiterungen aus, sodass eine Anpassung an die User möglich wird. Die Version Shopware 6 wurde im Jahr 2019 vorgestellt. Diese verfolgt einen API-First-Ansatz. Mit der Version 6 sind viele Erneuerungen einher gegangen. Es ist die Version mit einer komplett neuen technologischen Basis. Mit dem Programm wird auch eine Headless Commerce möglich. Das finale Release von Shopware 6 hat es wahrlich in sich. Das Release bringt zahlreiche tolle Veränderungen und Neuerungen mit sich, welches die Usability maßgeblich erleichtert und verbessert. Die erste Version von Shopware 6.1. ist im Jänner 2020 erschienen. Doch welche genauen Verbesserungen und Features bringt die neue Version nun eigentlich genau mit sich? Ein lang ersehntes Tool ist die Merkliste. Mit dieser können die Besucher des Onlineshops eine eigene Wunschliste mit gewünschten Produkten erstellen. Dies ist sowohl im Listening, auf der Detailseite der Produkte oder auch im Warenkorb möglich. Die Verwendung der Merkliste ist rasch und unkompliziert möglich. Auch die währungsspezifische Preisrundung ist ein wichtiges Tool. Die flexible Preisrundung ist wichtig, da sich die Rundungsverfahren je nach Währung unterscheiden können. Mit der flexiblen Preisrundung kann man je unterschiedlicher Währung eine beliebige Rundung einstellen. Auch die angezeigten Dezimalstellen können frei definiert werden – wie zum Beispiel die Verwendung von ganzen Zahlen oder das Runden auf 10-er Stellen. Auch im Warenkorb kann man die Einstellungen individuell festlegen. Ein weiteres wichtiges Tool ist der Suchindex. Die Suche im Onlineshop hat eine große Bedeutung. Sie hilft dabei, dass die Kunden rasch und unkompliziert zu den gewünschten Produkten finden. Natürlich sollte die Suche auch immer an die Zielgruppe angepasst werden. Mit der Suchfunktion können die Kunden die erwünschten Produkte rasch finden, ohne zu viel Zeit für eine Suche aufwenden zu müssen. Die Suchfunktion kann individuell dem Verhalten der Zielgruppe angepasst werden. So können bestimmte Felder relevanter sein als andere und einen großen Einfluss im Einkaufsverhalten mit sich bringen. Sehr relevant sind auch die “Von-Preise” für Variantenprodukte. Bei Produkten in unterschiedlichen Varianten können sich die Preise unterscheiden. Es ist sinnvoll, die Produktübersicht mit den günstigsten Preisen zu gestalten. So kann das Interesse der Käufer optimiert werden. Mit der Klausel “ab .. Euro” wird nun der niedrigste Preis angezeigt, sodass ein attraktives Bild beim Kunden entsteht. Die Preisdarstellungen können einen großen Einfluss auf das Kaufverhalten der Kunden haben und mit Shopware wunderbar optimiert werden.

Wer mit SEO bislang nur wenig Erfahrung gemacht hat, sollte sich die wertvollen SEO-Tipps zu Gemüte führen. Wer die Suchmaschinenoptimierung intelligent anwendet, kann die Rankings der eigenen Website in den Suchergebnissen maßgeblich verbessern. Am Anfang sollte man darüber nachdenken, wofür man gefunden werden möchte. Geht es um den Verkauf von Produkten, um das Anbieten von Dienstleistungen oder um einen Blog? Dementsprechend gilt es, Keywords zu finden und zu setzen. Hierbei handelt es sich um zentrale Schlüsselbegriffe zum Unternehmen. Der Leser sollte auf der Seite alle Informationen bekommen, welche wichtig sind und benötigt werden. Für das Definieren von Keywords ist eine Excel-Liste empfehlenswert. In der Excel-Liste kann man für jede Seite ein Hauptkeyword definieren. Der Content in Form von Bildern, Text und Video sollte zu den Keywords passen und stimmig sein. Jeder Text sollte übersichtlich gestaltet und gegliedert sein und Überschriften haben. Die Überschriften sollten mit den “H-Tags” ausgezeichnet werden. Die Hauptüberschrift des Dokumentes sollte als h1-Überschrift definiert werden und das zentrale Keyword der Seite enthalten. Die Überschriften mit den h-Tags sollten in logischer Abfolge – h1, h2, h3 etc. – auftreten. Die h1-Überschrift sollte nur einmal definiert werden, während die anderen Headlines auch häufiger vorkommen können. Empfehlenswert ist auch die Erweiterung der Hauptkeywords mit sogenannten Nebenkeywords. Mit einem intelligenten Einsatz der Keywords und den genannten Tipps kann man viel erreichen und das Ranking der Website optimieren.

Wenn Sie auf der Suche nach einem Onlineshopsystem für Ihren Shop sind und sich ein erfolgreiches Business wünschen, sollten Sie die unterschiedlichen Anbieter miteinander vergleichen. Das gewählte Shopsystem sollte zu Ihrem Shop und Ihrem Bedarf passen. Doch wo liegen eigentlich die einzigartigen Vorteile von Magento, Shopify, Shopware, WooCommerce und Co.? Das Shopsystem mit der weltweit größten Verbreitung ist WooCommerce. Das Magento-System eignet sich vor allem für physische Produkte, aber weniger für Digitales. Das Shopware-System ist die Alternative, welche vor allem in Deutschland verbreitet und beliebt ist. Das WooCommerce-System ist einzigartig – schließlich ist es eine Erweiterung von WordPress. Der große Vorteil von WordPress sind die internationale Verbreitung und die guten Plugins. Die zahlreichen Erweiterungen eignen sich unter anderem für die Erstellung von Schnittstellen, die Verfügbarkeit von lokalen Übersetzungen, die Möglichkeit zum Ticketkauf und vielem mehr. Darüber hinaus überzeugen auch die automatische Bildkomprimierung, die guten Optimierungsmöglichkeiten, die Backupsysteme und vieles mehr. Das gute SEO und der hohe Sicherheitsstandard sind weitere Vorteile. Somit sind sowohl das WordPress-System als auch WooCommerce-System eine tolle Möglichkeit, um Produkte perfekt und ohne großen Aufwand zu vermarkten.

Wer eine Internetagentur beauftragt, kann die Konzeption, Gestaltung, Programmierung und Pflege von Websites an wahre Fachkräfte abgeben. Die Internetagentur kann online-orientierte Marketing- und Geschäftskonzepte erstellen, welche über eine reine Website-Gestaltung oftmals hinausgehen.

Das Shopware-System eignet sich für E-Commerce in jeder beliebten Größe. Das System wird moduliert entwickelt, sodass dieses individuell an die Zielgruppe angepasst werden kann. Die kostenlose Edition ist vor allem für kleinere Unternehmen empfehlenswert, während der Enterprise Bereich einen bestimmten Tarif mit sich bringt. Wer ein funktionsfähiges System für ein mittleres oder größeres Unternehmen benötigt, kann die Professional oder Professional Plus Edition einsetzen. Diese bieten ein umfangreiches Angebot mit zahlreichen Tools und Features, sodass sicherlich jeder Bedarf und Wunsch erfüllt werden kann. Jedoch sollte man immer bedenken, dass auch bei der Nutzung der kostenfreien Version zusätzliche Kosten anfallen können. So können zum Beispiel Kosten für zusätzliche Module, Plug-Ins und Co. aufkommen. Auch die Entwicklung eines Themes oder die Installation von einem Fachmann kann zu weiteren Kosten führen. Das Shopware-System bringt den großen Vorzug mit sich, dass man dieses vor dem Kauf kostenlos ausprobieren kann. In diesem Bereich stehen den Kunden mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Der User kann die Live-Demo direkt auf der Website des Entwicklers anschauen. Auch das Austesten des Shop-Systems und das Herunterladen der Testversion für weitere Informationen werden hier möglich. Die Shop-Software kann sowohl mit Windows- als auch mit Linux Server ausgeführt werden. Auch in der Cloud kann man die Shopware finden. Der kostenlose Testzugang ermöglicht die Testung des Webshops über 30 Tage in der Cloud-Version. Wer das Shopware-System verwenden möchte, kann dieses relativ einfach und rasch installieren. Wer über ausreichend Erfahrung mit Software verfügt, sollte die Installation des Systems ohne gröbere Probleme schaffen. Wenn man den Aufwand einer Installation oder Einrichtung des Shops abgeben möchte, kann man eine Agentur beauftragen.

Somit wird klar, dass die eingesetzten Programme immer zur individuellen Situation der Clients passen müssen. Mit der großen Vielfalt an Systemen ist sicherlich für jeden Bedarf etwas Passendes dabei.

Heute kann man aus einer Vielzahl an Systemen auswählen. Wer die Wahl hat, hat laut Sprichwort auch die Qual. Bei der Auswahl sollte man beständig wichtige Tipps beachten, um eine gute Lösung für die individuelle Situation zu finden. Sowie jedes Programm bringt auch das Magento-System Vorteile, aber auch Nachteile mit sich. Die professionelle Open-Source-Lösung hat eine große Funktionsvielfalt. Die großen Vorteile sind die hundertprozentige Anpassbarkeit, die Skalierbarkeit, die Mehrsprachigkeit und die ausgeprägte Usability. Als Nachteile werden die hohen Anforderungen an die Hardware als auch der große Einarbeitungsaufwand genannt. Wer eine individuelle Programmierung wünscht, benötigt fundierte Erfahrungen mit Frameworks und PHP. Somit eignet sich das Magento-System keineswegs, wenn man rasch einen Onlineshop mit einigen wenigen Standardfunktionen wünscht. Für diesen Gebrauch ist das System zu ausschweifend und zu aufwendig. Die hohe Komplexität des Systems macht dieses für kleinere Unternehmen und für Startups meist ungeeignet. Das Magento-Systems ist eher auf mittelständige Unternehmen und darüber ausgerichtet. Wer über eher weniger Budget verfügt, kann das Magento-System nur mit Standard-Features benützen. Auf individuelle Tools und eine individuelle Gestaltung muss dabei meist verzichtet werden. Somit sind folgende Punkte die wahren Vorzüge des Systems: die Skalierbarkeit, die Modularität, die Multishop-Fähigkeiten, die umfangreichen Features im Marketing-, Promotion- und Social Commerce-Bereich, die hohe Usability und vieles mehr. Als Nachteile des Systems können folgende Punkte genannt werden: die hohen Anforderungen an die Hardware, die ausgeprägte Komplexität, die hohen Kosten für das Server-Hosting, die fehlende Mandantenfähigkeit, der hohe Pflegeaufwand und die hohe Anforderungen an PHP-Kenntnissen und Erfahrungen mit Entwicklungs-Frameworks. Doch für welche Zielgruppe eignet sich das System nun am besten? Empfehlenswert ist das Magento-System für mittelständische, professionelle Shop-Betreiber mit einem breiten Produktangebot. Auch multinationale Geschäfte mit unterschiedlichen Sprachen und Währungseinheiten können mit dem System wunderbar abgewickelt werden. Das System ist eine funktionell und technisch ausgereifte Webshop-Lösung, welche mit der Konkurrenz sicherlich mithalten kann.

Heutzutage erfreut sich das WordPress-Programm einer großen Beliebtheit. Doch wo genau liegen eigentlich die Vorteile des beliebten Content-Management-Systems – kurz CMS? Das CMS überzeugt mit vielen nützlichen Funktionen und ist daher in der Erstellung von Webseiten äußerst beliebt. Ein Vorzug ist die ausgeprägte Community hinter dem Programm. Aus diesem Grund können immer mehr Plugins, Themes, Erweiterungen und Co. auf den Markt kommen, welche für eine Verbesserung des Systems sorgen. Die große Community bringt auch die Fähigkeit mit, etwaige Sicherheitslücken rasch zu erkennen und schnell zu beheben. Die Expertengruppen des CMS stehen mit Rat und Tat zur Seite und können sowohl Anfängern als auch Experten weiterhelfen. Die Webseiten können mit dem System einfach erstellt und verwaltet werden. Dank der hohen Benutzerfreundlichkeit werden oftmals keine Programmierkenntnisse benötigt. Die Page Builder dienen als Hilfswerkzeug und helfen dabei, den Aufbau einer Website und die Bewegung von Elementen zu vereinfachen. Die Suchmaschinenoptimierung wird mit dem WordPress-Programm ganz einfach. Mit hilfreichen Tools kann die Suchmaschinenoptimierung vereinfacht werden, sodass diese teilweise auch von Laien verwendet werden kann. Die WordPress-Website bringt viel Potenzial mit, um ein gutes Ranking zu erzielen. Das CMS ist der Marktführer und möchte dies natürlich weiterhin bleiben. Die Mitarbeiter arbeiten ständig daran, neue Plugins, Themes, Add-Ons etc. zu entwickeln. Schließlich soll das CMS beständig verbessert und optimiert werden. Das beliebte CMS kann als zukunftssicher bezeichnet werden. Wer eine über lange Zeit bestehende und erfolgreiche Website wünscht, liegt bei diesem CMS sicherlich nicht falsch.