GmbH
search
search

Heutzutage erfreut sich das WordPress-Programm einer großen Beliebtheit. Doch wo genau liegen eigentlich die Vorteile des beliebten Content-Management-Systems – kurz CMS? Das CMS überzeugt mit vielen nützlichen Funktionen und ist daher in der Erstellung von Webseiten äußerst beliebt. Ein Vorzug ist die ausgeprägte Community hinter dem Programm. Aus diesem Grund können immer mehr Plugins, Themes, Erweiterungen und Co. auf den Markt kommen, welche für eine Verbesserung des Systems sorgen. Die große Community bringt auch die Fähigkeit mit, etwaige Sicherheitslücken rasch zu erkennen und schnell zu beheben. Die Expertengruppen des CMS stehen mit Rat und Tat zur Seite und können sowohl Anfängern als auch Experten weiterhelfen. Die Webseiten können mit dem System einfach erstellt und verwaltet werden. Dank der hohen Benutzerfreundlichkeit werden oftmals keine Programmierkenntnisse benötigt. Die Page Builder dienen als Hilfswerkzeug und helfen dabei, den Aufbau einer Website und die Bewegung von Elementen zu vereinfachen. Die Suchmaschinenoptimierung wird mit dem WordPress-Programm ganz einfach. Mit hilfreichen Tools kann die Suchmaschinenoptimierung vereinfacht werden, sodass diese teilweise auch von Laien verwendet werden kann. Die WordPress-Website bringt viel Potenzial mit, um ein gutes Ranking zu erzielen. Das CMS ist der Marktführer und möchte dies natürlich weiterhin bleiben. Die Mitarbeiter arbeiten ständig daran, neue Plugins, Themes, Add-Ons etc. zu entwickeln. Schließlich soll das CMS beständig verbessert und optimiert werden. Das beliebte CMS kann als zukunftssicher bezeichnet werden. Wer eine über lange Zeit bestehende und erfolgreiche Website wünscht, liegt bei diesem CMS sicherlich nicht falsch.

WordPress ist ein bekanntes Content-Management-System (CMS), welches ab dem Jahr 2003 programmiert wurde. Im Jänner 2004 gelang es, die erste stabile Version von WordPress auf den Markt zu bringen. Im Laufe der Zeit konnte sich das System ständig weiterentwickeln. Heute zählt es zu den am weitest verbreiteten Content-Management-Systemen im Website-Betrieb. Die einzelnen Hauptversionen wurden ab der Version 1.0.1 nach Jazzmusikern benannt. Im Laufe der Zeit konnte sich der Funktionsumfang des Programms ständig erweitern. Die Version 1.5. wird Strayhorn genannt und unterstützt das Verwalten von statischen Seiten. Somit konnte WordPress nunmehr nicht nur als Weblog-Software, sondern auch als Content-Management-System verwendet werden. Im Zuge der ständigen Weiterentwicklung gründete Matt Mullenweg zusammen mit anderen Entwicklern das Unternehmen Automattic. Das Ziel der Gründung war es, weitere Dienste rund um das Thema Bloggen anzubieten und eine bessere Koordination von WordPress zu erzielen. Heute überzeugt WordPress mit zahlreichen tollen Funktionen – angefangen von der 5-Minuten-Installation über Plug-ins bis hin zu Themes. Die 5-Minuten-Funktion beschreibt die Zeitspanne von 5 Minuten, welche vom Herunterladen des Pakets mit Quellcode bis hin zum fertigen Blog vergeht. Die Einrichtung wird über den Webbrowser vollzogen. Somit ist der Umgang mit WordPress unkompliziert und rasch möglich.