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Wer mit SEO bislang nur wenig Erfahrung gemacht hat, sollte sich die wertvollen SEO-Tipps zu Gemüte führen. Wer die Suchmaschinenoptimierung intelligent anwendet, kann die Rankings der eigenen Website in den Suchergebnissen maßgeblich verbessern. Am Anfang sollte man darüber nachdenken, wofür man gefunden werden möchte. Geht es um den Verkauf von Produkten, um das Anbieten von Dienstleistungen oder um einen Blog? Dementsprechend gilt es, Keywords zu finden und zu setzen. Hierbei handelt es sich um zentrale Schlüsselbegriffe zum Unternehmen. Der Leser sollte auf der Seite alle Informationen bekommen, welche wichtig sind und benötigt werden. Für das Definieren von Keywords ist eine Excel-Liste empfehlenswert. In der Excel-Liste kann man für jede Seite ein Hauptkeyword definieren. Der Content in Form von Bildern, Text und Video sollte zu den Keywords passen und stimmig sein. Jeder Text sollte übersichtlich gestaltet und gegliedert sein und Überschriften haben. Die Überschriften sollten mit den „H-Tags“ ausgezeichnet werden. Die Hauptüberschrift des Dokumentes sollte als h1-Überschrift definiert werden und das zentrale Keyword der Seite enthalten. Die Überschriften mit den h-Tags sollten in logischer Abfolge – h1, h2, h3 etc. – auftreten. Die h1-Überschrift sollte nur einmal definiert werden, während die anderen Headlines auch häufiger vorkommen können. Empfehlenswert ist auch die Erweiterung der Hauptkeywords mit sogenannten Nebenkeywords. Mit einem intelligenten Einsatz der Keywords und den genannten Tipps kann man viel erreichen und das Ranking der Website optimieren.

WordPress ist ein bekanntes Content-Management-System (CMS), welches ab dem Jahr 2003 programmiert wurde. Im Jänner 2004 gelang es, die erste stabile Version von WordPress auf den Markt zu bringen. Im Laufe der Zeit konnte sich das System ständig weiterentwickeln. Heute zählt es zu den am weitest verbreiteten Content-Management-Systemen im Website-Betrieb. Die einzelnen Hauptversionen wurden ab der Version 1.0.1 nach Jazzmusikern benannt. Im Laufe der Zeit konnte sich der Funktionsumfang des Programms ständig erweitern. Die Version 1.5. wird Strayhorn genannt und unterstützt das Verwalten von statischen Seiten. Somit konnte WordPress nunmehr nicht nur als Weblog-Software, sondern auch als Content-Management-System verwendet werden. Im Zuge der ständigen Weiterentwicklung gründete Matt Mullenweg zusammen mit anderen Entwicklern das Unternehmen Automattic. Das Ziel der Gründung war es, weitere Dienste rund um das Thema Bloggen anzubieten und eine bessere Koordination von WordPress zu erzielen. Heute überzeugt WordPress mit zahlreichen tollen Funktionen – angefangen von der 5-Minuten-Installation über Plug-ins bis hin zu Themes. Die 5-Minuten-Funktion beschreibt die Zeitspanne von 5 Minuten, welche vom Herunterladen des Pakets mit Quellcode bis hin zum fertigen Blog vergeht. Die Einrichtung wird über den Webbrowser vollzogen. Somit ist der Umgang mit WordPress unkompliziert und rasch möglich.